Die Kontrolle über die eigenen Finanzen mittels geeigneter Software behalten

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Geld regiert die Welt - dieser Spruch lässt sich auch im Kleinen anwenden, denn wenn die monatlichen Einnahmen niedriger sind als die Ausgaben, droht jedem Haushalt eine Verschuldung, die große Einschränkungen mit sich bringt. In unserer modernen Gesellschaft, in der die bargeldlose Kartenzahlung nahezu überall möglich ist, ist es schwer den Überblick zu behalten und das klassische Haushaltsbuch führt heute niemand mehr. Doch der Gedanke, die eigenen Ausgaben schwarz auf weiß zu sehen, hat sich auch in den Zeiten des Computers gehalten und so helfen kleine Programme dabei festzustellen, wohin das Geld jeden Monat fließt.

Einnahmen und Ausgaben zu sehen, verändert das Verhalten

Ist das Konto schon um den 20. eines Monats leer, sind ganz offensichtlich die Ausgaben zu hoch. Doch wofür genau das Geld eingesetzt wird, lässt sich meist nicht mehr nachvollziehen. Hier helfen Haushaltsbuchprogramme, denn sie zeigen detailliert auf, welche festen Kosten existieren und wohin das restliche Geld fließt. Natürlich müssen die Programme mit den korrekten Zahlen gefüttert werden, doch diese Disziplin lohnt sich schon nach wenigen Monaten. Sogar die kostenlosen Versionen lassen sich personalisieren und schon können feste Kosten wie Miete, Strom und der Lebensmitteleinkauf genau festgehalten werden. Auch Sonderausgaben lassen sich besser nachvollziehen, wenn der Kauf der Designerschuhe als Luxusausgabe deklariert wurde und in die monatlichen Ausgaben eingeflossen ist. Die modernen Programme zeigen auf Mausklick auch Statistiken an und so erhält man einen ungeahnten Überblick, der oft das Kaufverhalten nachhaltig beeinflussen kann. Plötzlich wird deutlich, dass eine Luxusausgabe dafür verantwortlich ist, dass die Kasse nicht mehr stimmt und wenn schon zehn Paar ungetragene Schuhe im Schrank stehen, fragt man sich schnell, ob diese zusätzliche Investition wirklich Sinn macht. Wer schon vor dem Einkaufen weiß, dass alle Rechnungen in die Software übertragen werden, sieht das oft als ersten Grund zu einer kleinen Sparmaßnahme und schon bleibt mehr Geld in der Kasse als üblich.

Kostenpunkte, die man gern vergisst

Die Miete als monatlicher Kostenpunkt haben die meisten Deutschen noch fest im Blick, doch spätestens bei den Versicherungen wird gern die eine oder andere Police vergessen. Zieht die Gesellschaft dann einmal pro Quartal Geld ein oder gar nur einmal jährlich, werden Ausgaben generiert, die in der eigentlichen Planung übersehen wurden und schon ist das Konto mehrere hundert Euro im Minus. Bis dieses Minus wieder ausgeglichen ist, vergehen meist ein paar Monate und schon kommt die nächste Abbuchung und das Konto muss erneut mühsam ausgeglichen werden. Mit einer passenden Software lassen sich diese Ausgaben festhalten und gleichzeitig wird man an sie erinnert, sobald sie wieder fällig werden. Der Überblick über die eigenen Finanzen wird dank Computerprogramm also wesentlich erleichtert und damit auch das Sparen. Wer auf http://www.tagesgeldrechner.net/ die optimale Anlageform gefunden hat, kann das auf dem Konto verblieben Geld gleich gut anlegen und so für ein zusätzliches Finanzpolster sorgen.

Selbstdisziplin gehört dazu

Natürlich kann auch das beste Programm nur dann korrekt arbeiten, wenn es mit den richtigen Zahlen gefüttert wurde. Wenn Sie also wissen wollen, wohin Ihr Geld jeden Monat fließt, muss eine gehörige Portion Selbstdisziplin dafür sorgen, dass wirklich alle Ausgaben am Rechner festgehalten werden. In den meisten Fällen reichen bereits vier Wochen, in denen alle Quittungen gesammelt werden aus, um anschließend auswerten zu können, wofür die Einnahmen genutzt wurden. Deutlich als Statistik angezeigt, sehen Sie sofort, ob der größte Posten wirklich mit laufenden, notwendigen Zahlungen besetzt ist oder die Luxusausgaben einen großen Teil des Gehalts auffressen. Diese Erkenntnis allein kann schon ein Umdenken auslösen und dann wird der zweite Monat mit Haushaltsbuch-Software sicher von Beginn an bewusster gelebt. Auch für angelegte Vermögenswerte gibt es Programme, die nicht nur die Renditen ausrechnen, sondern gleichzeitig einen Ausblick in die Zukunft liefern können. So kann der Computer Zuhause zu einem echten Berater werden, was die eigenen Finanzen betrifft.

Geschrieben von Andrea Wiesenthal

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